Berufsperspektiven


Weit über 2 Mio. Haustiere (insbesondere Hunde und Katzen) gibt es in der Schweiz - Pferde, Nager, Vögel und Reptilien noch nicht mit eingerechnet.

Die Tendenz ist weiterhin steigend und gerade die Corona-Pandemie liess den Markt boomen: Viele haben die Krise als Chance genutzt, um sich endlich den lange gehegten Traum eines eigenen Haustieres zu erfüllen.

 

Dementsprechend hoch ist nicht nur die Nachfrage nach Tiertrainern, sondern insbesondere auch nach unabhängigen Fach-Personen wie Tierkommunikatoren und Tiertherapeuten, die bei auftretenden Schwierigkeiten im Zusammenleben zwischen Tier und Mensch vermitteln.

 

Mit unseren Diplom-Ausbildungen erlernen Sie Berufe der Zukunft mit Zukunft:

Aufgrund dessen, dass die Tierkommunikation und die Energiearbeit auch auf Distanz (Fotoarbeit) funktionieren, arbeiten Sie kostengünstig vom Home-Office aus und sind frei zu entscheiden, wie Sie Ihre Angebote gestalten möchten. 

 

Nach einem Studium der Tierkommunikation oder einem Studium zum ReSilence-Therapist für Tiere an unserem Institut stehen Ihnen folgende Möglichkeiten offen:

  • Selbständige Tätigkeit in Voll- oder Teilzeitpensum
  • Foto-Arbeit (auf die Ferne) und / oder direkt beim Kunden vor Ort (oder in eigener Praxis)
  • Spezialisierung auf eine Tiergattung oder einzelne Nischenbereiche
    (kleinere, dafür spezialisierte Angebotspalette, ev. sogar kombiniert mit anderen Vorbildungen im Bereich Tiertraining, Tierverhalten, Tiertherapie oder Energetik)
  • Unzählige Kombinationsmöglichkeiten je nach individuellen Stärken und eigener Kreativität
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufskollegen / Praxisgemeinschaft
  • Zusammenarbeit mit Tierärzten, Tierheilpraktikern und Spezialisten wie Tier-Physiotherapeuten usw.
  • Zusammenarbeit mit dem BVTKS (Bundesverband Tierkommunikation Schweiz)

 

 

Bitte beachten Sie: 

Die Tierkommunikations-- und Tiertherapie-Ausbildungen sind weltweit qualitativ, inhaltlich wie auch umfangmässig sehr unterschiedlich, es gibt keine einheitlichen Regelungen und selbst in der Schweiz keine verbandsübergreifenden, gemeinsam genutzten Schulungskonzepte.

 

Als noch relativ "junge" Berufsbezeichnung ist der Begriff "Tierkommunikator" oder "Tiertherapeut" nicht staatlich geschützt; es gibt bisher weltweit keine staatlich anerkannten Berufsausbildungen in diesen Bereichen. 

Das Dolittle Institut hat einen sehr hohen Qualitätsanspruch an die angebotenen Diplom-Ausbildungen. Gerade bei Grenzwissenschaften wie der Tierkommunikation ist es wichtig, eine Ausbildung mit Qualitätsmanagement zu wählen, um sicher sein zu können, dass nach aktuellen didaktischen Erkenntnissen unterrichtet wird und die Lehrgänge laufend verbessert werden.

Durch die EduQua-Zertifizierung können wir hier einen staatlich anerkannten Qualitätsnachweis vorweisen.

 

Überdies hat der uns angeschlossene Berufsverband für Tierkommunikatoren (BVTKS / Bundesverband Tierkommunikation Schweiz) - auf Basis unserer Lehrgänge - ein Zertifizierungsverfahren für Ausbildungsanbieter im Bereich Tierkommunikation ausgearbeitet und damit erstmalig einen klar definierten Standard geschaffen.

Unser grosses gemeinsames Ziel ist es, damit langfristig eine eidgenössische Anerkennung für den Beruf zu erlangen.

 

Achten Sie auch bei anderen Anbietern auf das BVTKS-Label für qualitativ hochwertige Tierkommunikations-Ausbildungen: